Jugend

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Nachdem wir schon Freitag am See waren um zusammen mit Karsten den Trimm zu besprechen (bei den neuen Segeln waren noch einige Fragen offen), war ich Samstag sehr motiviert zu segeln. Doch schon morgens war klar, dass es wohl ehr nicht zum Segeln kommen würde. Also verbrachten wir die Zeit mit schwimmen und mit Balanceübungen auf der Slackline und dem Balancebrett. Gegen Nachmittag segelten wir dann doch mal raus und unser Wettfahrtleiter Nico schoss einen Lauf bei nahezu keinem Wind an. Alle waren sofort total verunsichert und regten sich auf, aber Nico brach den Lauf schon direkt nach dem Start wieder ab. Damit war der Segeltag

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Die vier Trainingstage mit Henni Pepin als Trainerin und Zoe Coers, Florian Rachmann,
Dustin Baumann, Jannik Rausch und mir als Teilnehmer waren sehr schön. Wir haben
viel über Wellentechnik gelernt.  Henni als Trainerin war super
 
Am letzten Tag fuhren wir mit der Fördergruppe I und II zusammen raus um Wasserski
zu fahren. Das war ein gelungener Abschluss.
 
Ich hatte sehr viel Spaß und würde immer wieder dort hinfahren.
 
Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal
Euer Jan Weber

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Der Bergische Regenschirm ist wie jedes Jahr mein persönliches Segelhighlight, da er an der Bever stattfindet, wo ich 2-mal jährlich trainiere und sowieso total gerne bin. Deshalb reiste ich dieses Jahr schon freitags an, so dass wir abends schon mit einigen Seglern zusammen grillen konnten.
Samstagmorgen ging es dementsprechend auch viel entspannter zu, da wir morgens viel Zeit hatten und mein Boot sowieso schon da war. So hatte Zeit mich mit meinen Freunden vom Segeln zu unterhalten und mein Boot in Ruhe aufzubauen.
Um kurz vor eins war Steuermannsbesprechung, wonach wir dann auch direkt raussegelten, um uns schon etwas an die sehr böigen und drehenden Windverhältnisse zu gewöhnen. Als dann um 14 Uhr eig. Start sein sollte, war der Wind weg. Nach einiger Zeit kam er wieder, hatte aber um fast 90 Grad gedreht, weshalb die

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Spontan, kurzentschlossen und nachgemeldet entschieden Ilvy und ich Freitagmittag, dass wir am folgenden Wochenende an der Möhne segeln wollten. Dies war für mich eine ganz neue Erfahrung, denn ich wagte mich das erste Mal aus dem mir bekannten „Tölpel“ J. Außerdem war es die erste Korsar Regatta zu der ich ohne Papa fuhr.

Wir segelten Samstag und Sonntag bei schönen Mittelwind insgesamt 5 Läufe, bei denen wir die Plätze 12, 12, 11, 12, 11 von insgesamt 12 Teilnehmern belegten. Nach den üblichen Anfangsschwierigkeiten, waren wir immer besser dabei, doch hatten auch immer wieder Pech, da z.B. zweimal das Spifall klemmte, sodass da Gesamtergebnis nicht so gut war.

Trotzdem hatten wir sehr viel Spaß und es war mal was anderes mit einem Mädchen gleichen alters zu segeln.

Liebe Grüße,

Charlotte

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