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Kranschein

Wer Interesse hat den Kranschein zu erwerben möge sich bitte in der Liste am Schwarzen Brett im Clubheim oder per mail bei jugendwart@lohheider-see.de melden.

Wann die Veranstaltung stattfindet ist noch festzulegen, jeder Interessierte wird frühzeitig informiert.

Gruß,

Sigi

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Hallo liebe Segler,

bitte beachtet auch die Forumsbeiträge, aktuell der von Günter Spruytenburg.

Er sucht Mitsegler für Dänemark.

Wenn ihr euch regisitriert könnt ihr eigene Beiträge erstellen.

Gruß,

Sigi

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Hallo liebe Vereinskameraden,

unser Mitglied Günter Spruytenburg hat an der

YNGLING OPEN WORLDCHAMPIONSHIP 2012

in Sydney Australien teilgenommen.

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Einige Eindrücke könnt ihr auf unsere Homepage hier unter Bilder "Yngling Open Worldchampionchip" sehen:

http://lohheider-see.de/index.php?option=com_phocagallery&view=category&id=5

Anbei noch sein wirklich gelungener und spannender Bericht dazu:

International Yngling World Campionship 2012 Sydney Australia

Schon 2009 stand Sydney im australischen Bundesstaat New South Wales als Veranstal-tungsort für die Y-WM 2012 fest. Da hat sich mir irgendwann der Floh ins Ohr gesetzt, dass ich daran teilnehmen müsse. Zu meinem 70. Geburtstages 2010 wurde mir von meinen Gästen durch Geldgeschenke der Flug nach Sydney gesponsert.

Jetzt war die große Frage: Wer fliegt mit?

Ich war davon ausgegangen, gemeinsam mit Gerd Derksen und Frank Tetzlaff an den Start zu gehen. Daraus wurde aber nichts. Trotzdem habe ich Chris Harper schon bei der Y-WM 2010 in Lelystad angekündigt, dass ich in einundeinhalb Jahren im Januar 2012 zur Y-WM nach Sydney kommen würde.

2012 rückte immer näher, es gab für die Y-GER 244 kein Team und der evtl. Transport der AUS-ling gestaltete sich immer komplizierter und teurer. Bei der Y-WM 2011 auf dem Atter-see habe ich mit Chris Harper trotzdem schon das Bett im Clubhaus der 2012 schon 150 Jahre alten „Royal Sydney Yacht Squadron" (RSYS) festgemacht. Gleichzeitig haben wir verabredet, dass er mir eine vermessungsfähige australische Charter-Yngling und eine deutsch sprechende Crew besorgt.

Im August 2011 erst war es dann klar, dass ich nach Sydney zur Y-WM 2012 fliegen konn-te. Damit sich der Flug auch lohnte, plante ich nach der WM eine Busrundreise. Der Flug und die passende Rundreise von Sydney Richtung Norden, fast 3.00 km die Küste entlang auf dem Highway Nr. 1 nach Cairns im Bundesstaat Queensland, war schnell gebucht und Chris darüber informiert.

Der Transport von einem Satz Segel Y-GER244 als kostenloses Sportgepäck klappte bei der australischen Fluggesellschaft Quantas nicht. Aber der amtierende Weltmeister Maar-ten Jamin, Y-NED 355, war bereit, einen Satz Segel und eine Tasche mit Segelzeug mit zu 2 niederländischen Booten in einen der insgesamt drei 40-Fuß-Container für den 7-wöchigen Seetransport von Rotterdam nach Sydney zu packen. Zu dem Zeitpunkt war auch klar, dass Christian Dylla, der ohnehin als Vermesser nach Sydney flog, mit Astrid Schutt und Kai Morwinski mit der Segelnummer Y-GER 261 in einem Charterboot bei der WM star-ten würde. So haben wir dann beide Anfang Oktober bei der Regatta in Roermond Maarten unsere Segel mitgegeben.

Zwischenzeitlich hatte Chris mir zwei Schotten vermittelt, die die German International School Sydney besuchen und daher Deutsch sprechen. Es sind die Brüder Dieter und Liam Knierim, 17 bzw. 15 Jahre alt. Sie sind Catsegler und waren hoch motiviert, mit mir die Y-WM in der Yngling zu segeln.

Am Tag nach Weihnachten ging es dann endlich los. Mit dem ICE von Duisburg nach Frankfurt zum Flughafen und von dort mit Zwischenlandung in Singapur weiter nach Syd-ney, wo ich am Donnerstag, dem 29.12.2012, frühmorgens ankam. Der Weg vom Flugha-fen zur RSYS führte durch die City von Sydney und dann über die Harbour Bridge mit Blick auf die Oper und das Segelrevier zu dem noblen viergeschossigen Clubhaus der RSYS,

das fast auf der Spitze der Halbinsel Kirribilli , dem Stadtteil nördlich hinter der Harbour Bridge errichtet wurde.

Nachdem ich mein Zimmer bezogen hatte, machte ich mich erst einmal mit dem neuen Um-feld vertraut. Im Regattabüro traf ich auf Chris Harper und seine Frau Jane. Im Clubhaus und auf dem Klubgelände stieß ich dann auf einige bekannte Gesichter aus der internatio-nalen Ynglingszene. Christian war auch schon da.

Zwischen Weihnachten und Neujahr fanden vom 27. Bis 29. Dezember 2011 parallel Open Championships & Youth Gold Cup der Ynglinge statt. Da ich mich mit meinen Vorschotern erst für den nächsten Tag telefonisch verabredet hatte, habe ich das Angebot, zwei Wett-fahrten von einem Segler unter Motor aus zu beobachten, angenommen. Dabei konnte ich das Segelrevier für die WM 2012 erstmalig in Augenschein nehmen. Der „Harbour" ist ein natürlicher Hafen, der sich ca. 15-20 km vom Pazifik ins Landesinnere erstreckt, verschie-dene Seitenarme hat und in den mehrere Flüsse münden. Zwischen Pazifik und Harbour Bridge ist er ca. 6 km lang und im Mittel 2 km breit. Dort herrscht reger Verkehr von Frach-tern, Passagierschiffen, Fähren, Ausflugs-, Motor- und Segelbooten. Mittendrin 37 Ynglingsegler (bei der WM waren es dann 43). Der Wind im Segelrevier frischt in der Regel kurz vor Mittag auf 3 bis 4 Bft auf und hält bis zum späten Nachmittag an. Ideales Segelwet-ter trotz der auftretenden kurzen Welle. Und dazu fast immer der tolle Blick auf die Skyline der Stadt mit Wolkenkratzern, Harbour Bridge und Oper.

Am nächsten Tag traf ich erstmalig meine beiden Vorschoter Dieter und Liam. Nach der Begrüßung der Beiden und ihrer Mutter Belinda habe ich den Jungs ihre Team-Polohemden und einen Wimpel meines Heimatvereins SLS übergeben. Dann konnten wir uns um unser Charterboot kümmern. Dieter und Liam kannten die alte Yngling schon, denn sie hatten das Unterwasserschiff unter Anleitung von Bryan von der RSYS bereits zwei Tage lang mit Spachtel und Schleifpapier von Muscheln befreit. Das Unterwasserschiff sah nicht nur ent-sprechend aus, das ganze Boot war auch sonst arg heruntergekommen. Nur der Mast war neueren Datums. Bei der gemeinsamen Kontrolle stellten wir fest, dass Tauwerk fehlte, keine Hängegeschirre für die Vorschoter da waren und wir noch eine Rettungsweste brauchten. Da tauchte die Australierin Robyn Grosvenor auf. Sie kennt Sabine Schedlinski von deren Start bei der letzten Y-WM in Sydney. Robyn war auch bei der WM 2011 auf dem Attersee mit 2 österreichischen Vorschotern gestartet. Jetzt half sie uns mit Hängegeschir-ren und einer Rettungsweste aus.

Unsere Segel waren von Christian schon vermessen und lagen abholbereit im Vermes-sungsraum. Nachdem wir am Heck die Aussi-Bootsnummer überklebt, GER 244 und einem SLS-Sticker, sowie am Bug unsere Startnummer 23 und die Aufkleber der Sponsoren auf-geklebt hatten, ging es an die Vermessung von Boot und Mast. Die hakte immer wieder wegen fehlender Papiere oder anderer Dinge. Der Chefvermesser Peter klärte aber alles mit dem Vercharterer Chris. Wir hatten nach zwei Tagen endlich alle Häkchen auf den Vermessungspapieren komplett und konnten das Boot einkranen. Mit dem neuen Tauwerk, das ich gemeinsam mit Belinda als Fahrerin in Sydney beschaffen musste, war unser Boot komplett und nach dem Setzen und Trimmen des Mastes am späten Silvesternachmittag startklar. Ich verabredete mich mit Dieter und Liam für Neujahr 2012 gegen Mittag zum ersten Training.

Samstags, am Silvesterabend haben Christian, seine Frau, deren Freundin, Astrid, Kai und ich auf dem Clubgelände der RSYS verbracht, gemeinsam um 21:00 Uhr und um Mitter-nacht die Feuerwerke in ganz Sydney angesehen und um Mitternacht mit Sekt auf das neue Jahr angestoßen.

Neujahr, Sonntag, war unser erster Trainingstag. Schnell war klar, dass meine Vorschoter zwar hoch motiviert waren und viel Spaß am Segeln hatten, mit dem Spie aber leider nicht zurecht kamen. Ergebnis dieser Erkenntnis war, dass wir den Spie leider nur bei leichtem Wind bis etwa 3 Bft setzen konnten.

Nach einem weiteren Trainingstag ging es am Dienstag den 03.01. mit dem Practice Race endlich los. Das Ergebnis für uns war, dass mehrere korrodierte Schrauben im Bereich des Travelers ihren Geist aufgegeben hatten und unter Last abgebrochen waren.

Anschließend war die Siegerehrung der Open Championships 2011 und des Youth Gold Cup 2011. Ergebnisse siehe http://www.ynglingworlds2012.com, und dort unter Results – Open Worlds.

Während der Siegerehrung und der anschließenden Eröffnungszeremonie fuhr Chris, der Vater meiner Jungs, nach Hause, um Werkzeug und Schrauben zu holen. Währenddessen zog Dieter im Team-Shirt der Y-GER 244 die deutsche Flagge am Flaggenmast hoch. Ich konnte dann der Eröffnung nicht weiter beiwohnen, denn Chris war mit Werkzeug und Schrauben zurück und wir haben dann den Traveler mittschiffs festgeschraubt und damit das Boot wieder startklar gemacht.

Wir waren aber nicht die Einzigen, die Probleme mit ihrem australischen Charterboot hat-ten. Christian und seine Mannschaft mussten auch Material zukaufen und basteln bis ihr Boot als GER 261 startklar war. Ebenso erging es Johannes Richard vom Attersee, bevor er mit seinem Charterboot als AUT 333 aufs Wasser gehen konnte.

Dann verlor Christians Boot das Ruderblatt und musste 3 Wettfahrten lang an Land stehen, bis ein Ersatzruderblatt zur Verfügung stand und eingebaut war.

Trotzdem hatten wir aber alle insgesamt eine schöne Segelwoche in Sydney. Wir konnten auf einem der schönsten Segelreviere der Welt bei gutem Wetter die WM 2012 mitsegeln. Dazu hatten wir als Mitteleuropäer mit dem Wetter Glück. Weil die Aussis den kältesten Sommeranfang seit über 50 Jahren hatten, hatten wir angenehme Höchsttemperaturen unter 30 ° C.

Schön waren auch die National Partys. Bei unserer gemeinsamen Party der Deutschen mit den Schweizern und Österreichern war unsere Heimat Niederrhein durch „Köpi" und mehre-re Schnäpse gut vertreten.

Höhepunkt der Abendveranstaltungen war das Dinner in den exklusiven Räumen der RSYS. Es gab viele australischen Spezialitäten und zum Abschluss „Pavlova", die Baisertorte mit Sahne und Früchten, die bei keiner Feier in Australien und Neuseeland fehlt.

Am nächsten Tag war Spare Day, unser segelfreier Tag. Ich nutzte ihn, um mir die Vierein-halb-Millionen-Stadt Sydney ein wenig anzusehen. Vom RSYS-Clubhaus aus ging ich zu

Fuß durch den Stadtteil Kirribilli nahe am Ufer entlang, vorbei an „Kirribilli House", dem Wohnhaus der Premierminister Australiens, am Gouverneurspalast „Admiralty House", an alten Einfamilienhäusern sowie neuen Häusern mit exklusiven Eigentumswohnungen und dann über die Harbour Bridge, durch die alte Lagerstadt „The Rocks", am Fährhafen „Ferry Wharfes" vorbei zur Oper, dem „Sydney Opera House".

Anschließend bin ich durch den „Central Business District" (CBD) der Stadt geschlendert. Immer wieder musste ich über den Kontrast zwischen alter und neuer Bebauung staunen. Im CBD stehen zwischen den Wolkenkratzern für Büros und Verwaltungen überall noch alte Natursteingebäude in den Neo-Baustilen des Kolonialismus von Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts für die unterschiedlichsten Behörden, für Banken, Post, Krankenhaus, Museen, Kirchen usw. Am Rande zwischen Bebauung und Wasser befindet sich der Bota-nische Garten „Royal Botanic Gardens" im englischen Stil. Mein Ziel war dann der 305 m hohe Sydney Tower, ein Aussichtsturm mit einer Besucherebene in ca. 270 m Höhe. Von dort aus hatte ich einen grandiosen Blick über ganz Sydney, Kirribilli und unser Segelrevier, hinter dem man die Weiten des Pazifik erkennen konnte. Abschluss des Tages war die Fahrt mit einer Fähre, die mich wieder direkt in die Nähe des RSYS-Clubhause brachte. Von der Fähre aus hatte ich noch einen tollen Blick auf Oper, CBD und Harbour Bridge.

Der letzte Tag der Y-WM war am Sonntag, den 08.12.2012. Nach der letzten Wettfahrt hat-ten wir den Vorteil, dass wir nur unsere eigenen und die geliehenen Sachen von Bord neh-men mussten und das Boot aber an seinem Liegeplatz belassen konnten und nicht auskra-nen mussten.

Bei der Siegerehrung lagen wie bei der Y-WM 2011 Maarten Jamin mit seinem Team Jaap Smolders und Benno Berends auf dem 1. Platz und dahinter auf dem 5. Platz Anne-Christianne Kentgens mit Bruder Robert-Jan und Michel Peulen. Beide Teams haben auch an der Nikolausregatta des WSVRh Duisburg Ende November 2011 teilgenommen. WM-Ergebnisse 2012 siehe http://www.ynglingworlds2012.com,und dort unter Results – Open Worlds.

Nach der Siegerehrung bin ich von den Eltern meiner australischen Vorschoter zum Essen in ein Restaurant in der Nähe eingeladen worden. Für Dieter und Liam, Ihre Eltern Belinda und Chris, sowie ihre Großeltern Mary und Ottokar und mich war es ein schöner Abschluss von zehn gemeinsamen Segeltagen mit den Jungs. Wir hatten uns mit dem etwas maroden Boot arrangiert und auch ohne Spie gemeinsam viel Freude am Segeln mit der Yngling. Mir hat es Spaß gemacht, auf einem sehr schönen und vom Niederrhein aus sehr fernen Revier am anderen Ende der Welt zu segeln, eben „douwn under".

Da es abends während der Siegerehrung stark geregnet hatte, musste ich wie andere auch am nächsten Morgen einige Sachen und Segel wieder neu trocknen, bevor ich sie Anne-Christianne und ihrem Team für den Containertransport zurück nach Rotterdam übergeben konnte. Gegen Mittag bin ich dann mit dem Taxi zu dem Hotel im Süden Sydneys gefahren, wo ich abends Reiseleiterin und Reisgruppe für die anschließende ca. 3.000 km lange 12-tägige Australien-Busreise nach Cairns getroffen habe.

Günter Spruytenburg

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Die Regattatermine am Lohheider See freundlicherweise zusammengestellt vom WSVRh könnt ihr hier einsehen:

http://lohheider-see.de/index.php?option=com_phocadownload&view=category&id=1&Itemid=35

Gruß,

Sigi

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lohheide2013  Am 06/07. April fand der erste IOM Niederrhein Pokal beim SLS in Duisburg Lohheide statt. Der SLS Lohheide ist ein Großsegelverein der dank Holger Schmitt - ein Neuling in der IOM und Marblehead Szene – versucht, mit Unterstützung seines Vorstandes eine RC-Segel Abteilung zu etablieren. Am Wochenende hatten bei eisigen Temperaturen 24 Segler gemeldet, von denen auch 24 starteten. Der eisige Wind kam aus Nord-Ost, also nicht die gerade optimale Richtung am Lohheider See.

Martin Tangermann und Holger Schmitt bildeten die Wettfahrtleitung und wurden von Winni Görs und Siggi Gierse unterstützt. Bei dem schralenden Wind war es nicht immer einfach, einen passenden Kurs zu legen, was den beiden aber gut gelang und dazu führte, dass es recht abwechslungsreich für die Segler wurde.

Mal kam eine Bö mit Wind fürs B-Rigg, kurz darauf hätte man gerne was Größeres als das A-Rigg gebrauchen können. Alles in allem war es sehr anspruchsvoll und schwierig eine vernünftige Taktik zu planen, um

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Willkommen zu „Duisburg segelt!“ auf der Sechs-Seen-Platte, dem Toepper- und Lohheider-See.

Die Duisburger Segeltage haben sich zu einer neuen Institution entwickelt. Bereits zum fünften Mal heißt es „Leinen los“ für die Duisburger. Dabei ist jeder eingeladen, die Faszination Wassersport auf den Duisburger-Seen zu erleben. Egal ob Wettkampf-, Freizeit- oder Schnuppersegeln – am „Duisburg segelt!“- Wochenende geht alles.

Die Segelvereine laden sie ein, beim Tag der offenen Tür die Steganlagen und die viele bunten Boote kennen zu lernen. Stechen sie beim Schnuppersegeln „in See“ oder fiebern sie vom Ufer aus mit, wer eine der spannenden Regatten gewinnt. Dabei treten auf der Sechs-Seen-Platte die besten Duisbuger Segler im Match-Race der Stadtmeister gegeneinander an, Boot gegen Boot, Team gegen Team. Auch die Unternehmen suchen ihren Meister im Duisburger Firmen-Cup 2013.

Fast schon majestätisch ist die Oldtimer-Regatta, wenn die auf hochglanz polierten Holzboot-Klassiker stolz über die Sechs-Seen-Platte segeln. Klassenlos sportlich ist die Wettfahrt „Blaues-Band 3“. Dabei treten alle Schiffstypen in einer Regatta gegeneinander an. Der Nachwuchs misst sich im Schul- und Hochschul-Cup. Und für die kleinen, großen Träume gibt es die Promenade und im DKSC kann das Kanufahren probiert werden. An Land warten Segel-Vorträge der Uni-Duisburg, Wassersport-Infostände und ein buntes Rahmenprogramm. Der „Shanty-Chor Duisburg 1983 e.V.“ tritt auf, DJ Hawey sorgt für Après-Cup-Stimmung und die Gastronomen laden zu Essen und Trinken ein.

Hier die Broschüre “Duisburg Segelt” 2013:

 

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