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Am 30.10.2014 findet die Außerordentliche Mitgliederversammlung in unserem Vereinsheim statt.

Wir bitten dringend um Teilnahme!

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SBFSKUrsbeginn

Sportbootführerschein-See

Am Mittwoch, 10. September 2014 um 19.30 Uhr beginnt der Kurs zum Erwerb des SBF-See.
Inhalt des Kurses sind Themen wie Navigation, Wetterkunde, Schifffahrtsrecht und Seemannschaft.
Außerdem gibt es Praxisunterweisung auf einem Motorboot. Eine ausführliche Beschreibung der Anforderungen lesen Sie bitte unter dem Punkt "Buchungen Feste und Veranstaltungen" auf dieser Website, wenn Sie die Details zum SBF-See-Kurs aufrufen.
Dort könnnen Sie sich ab sofort auch online anmelden.

Wir laden alle Wassersport-Interessierten in das Vereinsheim der Seglergemeinschaft Lohheider See, Orsoyer Allee 121, ein.
Eine Anfahrtsbeschreibung befindet sich auf dieser Website unter Verein/Anfahrt.

Hilfe bei weiteren Fragen erhalten Sie unter ute-steffens@t-online.de oder 0174 - 987 24 80

 

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Der SLS war bei der Y-WM 2014 im Rahmen der 125. Travemünder Woche dabei.

Da mein Miteigner Gerd Derksen leider nicht startete, habe ich eine Mannschaft gesucht, um mit Gerds und meiner Y-GER244 AUS-ling, Liegeplatz beim SLS auf dem Lohheider See, zu starten. Wir sind dann wie folgt gestartet:

- Heinz John vom Köpenicker Sport Club Segeln (dort Vorsitzender) als Steuermann,

- Heinz Schutt vom WSVRh DU (dort Hafenmeister) an der Fock und

- Günter Spruytenburg von der SLS (dort nur Mitglied) am Spi.

Für uns kann ich nur sagen, dass wir bei den zwei Regatten Yngling Preworlds und Yngling Worlds in 15 Wettfahrten bei zum Teil starkem Wind und hoher Welle mit großer Freude teilgenommen haben. Als älteste Crew haben wir alle Wettfahrten zu Ende gebrachtun sind mit unserem 7. Platz von 14 Teinehmern bei den Yngling Preworlds ebenso zufrieden wie mit unserem 27. Platz von 40 Teilnehmern bei den Yngling Worlds ( http://www.travemuender-woche.com/de/races/2014/lists/index.html ).

Da es Berichte etc. im Internet gibt, möchte ich auf einen eigenen Bericht für den SLS verzichten und verweise auf die Yngling-Seite http://www.yngling.de/overview.html und weiter zu den Fotos https://www.dropbox.com/sh/15fvksc4peomanc/AABvAV6i7tZ8AbZF0v_NDU_za.

Ferner gibt es Infos auf der Seite der 125. Travemünder Woche, u. a.:

- Ergebnisse der Yngling Worlds unter

         http://www.travemuender-woche.com/de/races/2014/lists/index.html und

- Einzelergebnisse der Yngling Worlds unter

         http://www.travemuender-woche.com/de/races/2014/lists/index.html als PDF-Datei.

Herzliche Grüße

Günter Spruytenburg

Y-GER244 AUS-ling

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Die neue Flachenpost finder ihr unter -> Verein -> Flaschenpost

http://www.lohheider-see.de/index.php/verein/flaschenpost

 

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UBIUKW-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk (UBI)

Radiotelephone Operator’s Certificate for the Radiotelephone Service on Inland Waterways

Amtliche bzw. amtlich anerkannte Erlaubnis zum Bedienen und Beaufsichtigen einer Schiffsfunkstelle auf Binnenschifffahrtsstraßen. International und unbefristet gültig.

ZULASSUNGSVORAUSSETZUNG

Mindestalter: 15 Jahre (14 Jahre plus 9 Monate am Tage der Prüfung)

PRÜFUNG

Die Prüfung zum UBI besteht aus einer theoretischen (schriftlichen) und einer praktischen Prüfung.

In der theoretischen Prüfung müssen ausreichende Kenntnisse u. a. in folgenden Themenbereichen des Binnenschifffahrtsfunks nachgewiesen werden:

  • wesentliche Merkmale (Verkehrskreise)
  • Rangfolge und Arten des Funkverkehrs
  • Funkstellen
  • Frequenzen und ihre Nutzung
  • Automatische Senderidentifikationssystem (ATIS)
  • Bestimmung/Veröffentlichungen und Technik einer Funkanlage

Dazu muss ein Multiple-Choice-Fragebogen bearbeitet werden. Den zugrundeliegenden Fragenkatalog gibt es unter www.elwis.de.

In der praktischen Prüfung müssen Aufgaben zur Abwicklung des Binnenschifffahrtsfunks unter Bedienung der Sprechfunkgeräte einer Schiffsfunkstelle ausreichend gelöst werden. Im Einzelnen werden gefordert:

  • Abwicklung des Binnenschifffahrtsfunk
    (Abgabe und Aufnahme von Not-, Sicherheits- und Dringlichkeitsverkehr, Routinegespräch, Testsendung in deutscher Sprache)
  • Allgemeine praktische Kenntnisse zur Bedienung der Sprechfunkgeräte einer Schiffsfunkstelle
    (UKW-Funkanlagen, Grundeinstellung, Kanalauswahl, Sendeleistung, Rauschsperre/Squelch)
  • Allgemeine Form der Abwicklung des Binnenschifffahrtsfunk
    (Anruf an eine Funkstelle, Beantwortung von Anrufen, Anruf an alle Funkstellen)
  • In allen Aufgabenbereichen müssen ausreichende Kenntnisse nachgewiesen werden.

Für Inhaber des SRC oder LRC ist die theoretische und die praktische Prüfung zum UBI verkürzt. Prüfungen zum SRC oder LRC und UBI sind ggf. an einem Tag möglich.

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Sportküstenschifferschein (SKS)

Amtlicher, empfohlener Führerschein zum Führen von Yachten mit Antriebsmaschine und unter Segel in Küstengewässern (alle Meere bis 12 Seemeilen Abstand von der Festlandküste).
Vorgeschrieben zum Führen von gewerbsmäßig genutzten Sportbooten in den Küstengewässern.

ZULASSUNGVORAUSSETZUNGEN

  • ab 16 Jahren,
  • Besitz des SBF-See,
  • Nachweis von 300 Seemeilen auf Yachten mit der jeweiligen Antriebsart in Küstengewässern.

PRÜFUNG

Die Prüfung zum SKS besteht aus einer theoretischen (schriftlichen), ggf. mündlichen und einer praktischen Prüfung.

In der theoretischen Prüfung müssen erweiterte Kenntnisse in folgenden Themenbereichen nachgewiesen werden:

 

  • Navigation
  • Seemannschaft
  • Schifffahrtsrecht
  • Wetterkunde

Sie besteht aus zwei Teilprüfungen: einem Fragebogen und einer mehrteiligen Navigationsaufgabe (Kartenaufgabe).
Den zugrundeliegenden Fragenkatalog gibt es unter www.elwis.de.

Zur theoretischen Prüfung werden benötigt:

  • Übungskarte: deut. Seekarte D49, Stand 2011, XII - Nordsee: Mündungen der Jade, Weser und Elbe
  • Karte 1/INT1
  • Begleitheft für die Kartenaufgaben im Fach Navigation für den Sportküstenschifferschein
  • Kursdreiecke, Zirkel, Bleistifte etc.

In der praktischen Prüfung müssen die theoretischen Kenntnisse über das Führen einer Yacht in Küstengewässern umgesetzt und angewendet werden. Im Einzelnen werden gefordert:

  • Mit Antriebsmaschine und unter Segel
    • Pflichtaufgaben
      • Rettungsmanöver unter Segel
      • Rettungsmanöver mit Maschinenantrieb
      • Beide Pflichtaufgaben müssen mindestens im zweiten Versuch mit ausreichendem Ergebnis ausgeführt werden.
    • Sonstige Aufgaben
      • Seemannschaft/Fertigkeiten. Prüfung der Seetüchtigkeit einer Yacht einschließlich der Sicherheitsausrüstung und deren Handhabung, Anwenden von Leinen beim An- und Ablegen, sicherer Umgang mit Tauwerk
      • Wetterkunde: Ablesen der Wetterinstrumente Thermometer und Barometer, Beurteilen der Wetterlage und –entwicklung am Ort und zum Zeitpunkt der Prüfung
      • Navigation. Bestimmung von Kursen und des Schiffsortes unter Anwendung der terrestrischen und elektronischen Navigation, Arbeiten mit dem Steuerkompass und/oder Handpeilkompass
      • Motor, elektrische Anlage und Gasanlage: Kontrolle und Starten, Bedienung, Störungen
      • Seemannschaft/Manöver: Mit Antriebsmaschine: An- und/oder Ablegen, Drehen und/oder Aufstoppen auf engem Raum, Vorbereitung der Yacht für das Ein- und Auslaufen, Steuern nach Kompass und festen Seezeichen/Landmarken, Durchführen eines Ankermanövers
  • Unter Segel: Steuern nach Kompass und festen Seezeichen/Landmarken, Segelsetzen/Segelbergen in Fahrt, Einreffen und/oder Ausreffen in Fahrt, Beidrehen und/oder Aufschießer fahren, Wenden und/oder Halsen, Steuern verschiedener Kurse zum Wind. Von den "Sonstigen Aufgaben" müssen von maximal fünf mindestens drei im zweiten Versuch mit ausreichendem Ergebnis ausgeführt werden.
  • Antriebsmaschine: Wird der SKS nur mit Antriebsmaschine angestrebt, werden die oben beschriebenen Manöver unter Segel nicht geprüft.
 

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